Wir Suchen……

Für unsere Kundendienstabteilung suchen wir per sofort
eine/n zuverlässige/n Heizungsinstallateur/-in mit hoher
Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Ihr Werdegang:
– Gelernter Heizungsinstallateur
– Ausgewiesene Berufserfahrung als Heizungsinstallateur
Wir bieten Ihnen:
– Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
– Ein solides, erfolgreich positioniertes und bekanntes
Unternehmen
Unsere Erwartung:
– Hohes Mass an Selbstständigkeit, Flexibilität
– Gültiger Fahrausweis
– Gute Deutschkenntnisse
Weitere Auskünfte über diese Stelle und unser Unternehmen
erhalten Sie von Herrn Viktor Scharegg, Telefon 081 650 31 31,
E-Mail vs@gbrunner.ch.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an G. Brunner Haustechnik
AG, Via Nova 45, 7013 Domat/Ems
www.gbrunner.ch

Toplehrbetrieb

Was ist ein Toplehrbetrieb?

Toplehrbetriebe – das sind Firmen, die sich durch eine besonders vorbildliche und hervorragende Ausbildung ihrer Lernenden auszeichnen. Toplehrbetriebe dürfen auf dieser Seite ein Kurzporträt Ihrer Firma erstellen.

Homepage Toplehrbetrieb

Pensionierten Anlass

Heute trafen sich die Mitarbeiter, die in den letzten 18 Jahren in unserer Firma pensioniert wurden, zu einem gemütlichen Mittagessen. 474 Jahre Lebenserfahrung, viele alte Geschichten wurden zum Besten gegeben und wieder mal gemütlich über alte Zeiten geredet. Danke allen, für den jahrelangen Einsatz für unser Unternehmen.

Verantwortung für die Trinkwasserqualität im Gebäude

Die Wasserqualität ist national geregelt – die Versorgung kantonal
Gesetze und Verordnungen zur Trinkwasserqualität

Die rechtlichen Anforderungen an das Trinkwasser werden durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen definiert. Für die Qualität sind die folgenden Rechtsorgane relevant.

Bundesverfassung
In Artikel 118 und 97 der Bundesverfassung ist der Schutz des Konsumenten und der Schutz der Gesundheit beschrieben.

Lebensmittelgesetz
Das Trinkwasser muss den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, welche in

der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV)
der Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen (TBDV)

definiert sind. Die Wasserversorgungen haben ein Qualitätssicherheitssystem aufzubauen, welche die Einhaltung dieser Verordnungen garantiert. Gemäss Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung, Art. 51 muss die Qualität über ein HAACP-Konzept gesichert und eine verantwortliche Person benannt werden, welche die oberste Verantwortung für die Produktsicherheit trägt.

Siehe PdF:

ST_190227_Prospekt_Erhalt_Trinkwasserqualitaet_DE

Viktor Scharegg zum Präsidenten des BGV gewählt

Die Delegiertenversammlung hat Viktor Scharegg in Chur einstimmig zum neuen Präsidenten und somit zum Nachfolger des im Juni im Amt verstorbenen Herbert Stieger gewählt. Der Inhaber der G. Brunner Haustechnik AG in Domat/Ems übernimmt das Amt von Baseli Werth, der als Vize-Präsident den Verband in der schwierigen Übergangszeit leitete.

Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Der Sommer nimmt allmählich Abschied. Der Herbst steht vor der Tür. Damit beginnt auch die kommende Heizsaison. Doch am Anfang ist der Herbst noch sehr mild. Zwar werden bald die Temperaturen nachts in die Nähe des Gefrierpunktes gelangen, doch tagsüber kann es noch sehr warm werden. Diese Schwankungen haben auch Auswirkungen auf die Gebäude.

Beim Heizen und Lüften die Waage halten

Wie heize und lüfte ich in der Übergangszeit richtig? Bleiben Fenster und Türen während des Sommers länger offen, muss mit Beginn der Heizperiode umgedacht werden. Das Dauerkipplüften – gerade nachts – verbietet sich, da bei den sinkenden Temperaturen die Gefahr droht, dass die Wände auskühlen. Dies begünstigt die Kondensation der Luftfeuchtigkeit und somit die Bildung von Schimmel. Betroffen sind vor allem Außenwände, Fensterlaibungen und andere „schwache“ Gebäudeteile wie Ecken, da hier leicht Wärmebrücken entstehen können.

Das richtige Lüften und Heizen hat aber nicht nur Einfluss auf das Innenraumklima. Es gilt, gezielt zu heizen, um Energie zu sparen. Wer zu Beginn des Herbstes „volle Pulle“ heizt, verbraucht sehr viel Energie. Das verursacht Kosten und belastet die Umwelt. Auch übertriebenes Lüften wirkt sich negativ auf die eigene Energiebilanz aus. Denn sind die Räume einmal ausgekühlt, muss man sehr intensiv heizen, um in der Wohnung wieder für ein erträgliches Temperaturniveau zu sorgen.

Am besten Zimmertemperatur

Für ein gesundes Raumklima ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Rund dreimal täglich für jeweils fünf bis zehn Minuten Stoßlüften reicht in der Regel aus. Verbrauchte Luft und überschüssige Feuchtigkeit werden gegen Frischluft ausgetauscht, ohne dass die Wohnung auskühlt. Anschließendes Heizen unterstützt diesen Aspekt.

Beim Heizen ist es wichtig, dass Zimmertemperatur von rund 20 °C erreicht wird. Bestimmte Räume können ruhig etwas kühler sein, beispielsweise das Schlafzimmer. Viele Menschen schlafen lieber in kühlen Räumen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass die Schlafzimmertür geschlossen gehalten wird. Der Raum sollte auch nicht zu kühl werden, da sonst ein gewisses Schimmelrisiko nicht ausgeschlossen werden kann. Im Zweifelsfall muss auch das Schlafzimmer punktuell geheizt werden

Wartung von Sanitärinstallationen

Mit regelmässiger Kontrolle und Wartung erhalten Sie die Funktionstüchtigkeit von sanitären Anlagen, verlängern die Lebensdauer und sparen Energie.

Trinkwasserleitungen in und ausserhalb von Gebäuden dienen dem Trinkwassertransport zum Verbraucher und sind somit die längste Lebensmittelverpackung.

Die Hygiene in den Sanitäranlagen wird wegen stagnierendem Wasser zunehmend problematischer und wichtiger. Daher sollten Wasserhahnen täglich benutzt werden. Wartung und Unterhalt von sanitären Anlagen verdienen mehr Beachtung.

Nachstehend eine Zusammenfassung der am meisten betroffenen Anlageteile mit entsprechenden Wartungsbemerkungen.

 

Sanitäre Apparate in Bad und Küche

Mit schonender Reinigung und regelmässiger Entkalkung verlängern Sie die Lebensdauer und garantieren die Funktionstüchtigkeit.

Wassererwärmer

Mit regelmässiger Entkalkung sparen Sie Energie und erhöhen die Lebensdauer der Heizelemente und Komponenten.

Schmutz- und Regenwasserleitungen

Mit regelmässigen Kontrollen und Reinigungen stellen Sie den Abflusssicher und vermeiden Überschwemmungen. Bodenabläufe, Terrasseneinläufe, Kontrollschächte

Hebeanlage (Abwasserpumpe)

Mit regelmässiger Reinigung und Laufkontrolle erhöhen Sie die Funktionssicherheit und verlängern die Lebensdauer.

Gerne erarbeiten wir eine auf ihr Objekt und ihr Bedürfnis ausgerichtete Wartungsofferte.

Neuer Lehrling

Ebenfalls hat Ivan Fosella nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Lehre zum Haustechnikpraktiker EBA die  Zusatzausbildung zum Heizungsinstallateur EFZ bei uns begonnen.
Ivan Fosella

Dann sind wir mal weg – und doch für Sie da

Geschätzte Kunden

Die Ferienzeit hat begonnen. Unsere Mitarbeitenden haben, wie Sie auch, ein paar Tage der Erholung verdient. Unser Betrieb macht keine Betriebsferien. Jedoch sind wir erfahrungsgemäss bis mitte August kapazitätsmässig reduziert.

Es kann in dieser Zeit zu Wartezeiten kommen und Sie müssen sich vielleicht ein paar Tage gedulden, bis unser Mitarbeiter vor Ort ist.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis

Bestandene Lehrabschlussprüfung

Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung: Ivan Fosella als Haustechnikpraktiker EBA Fachrichtung Heizung, Leutrim Gashi und Erduan Sahiti  als Sanitärinstallateur EFZ. Wir wünschen ihnen auf dem weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.