Kantonales Energiegesetz

Heute berät der Grosse Rat unseres Kantons das neue Energiegesetzt. Dieses hat Auswirkung auf die haustechnischen Installationen und vorallem auf den Ersatz der bestehenden Heizungsanlage in den Gebäuden. Unter anderem steht im Gesetz:

Gemäss Art. 10a Abs. 1 revBEG soll beim Ersatz eines mit Heizöl oder Gas betriebenen Wärmeerzeugers in Wohnbauten 10 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen oder der entsprechende Anteil an Energieverbrauch eingespart werden. Die Anforderung gilt als erfüllt, wenn eine von insgesamt elf vordefinierten Standardlösungen fachgerecht ausgeführt wird. Die Standardlösungen sind so ausgestaltet, dass mindestens 10 Prozent der Wärme durch erneuerbare Energie gedeckt oder eingespart werden.

Wenn sie konkrete Fragen haben, was bedeutet das für den Ersatz ihrer Heizungsanlage, so rufen sie uns an, wir informieren sie gerne.

 

 

10-Jahre Firmentreue

Vor 10 Jahren, am 01. Januar 2010 trat Yvonne Hunger in unsere Unternehmung ein. Wir danken Yvonne Hunger für ihnren Einsatz.

Schöne Weihnachten und a guata Rutsch

Unser Betrieb bleibt ab 23. Dezember 2019 12.00 Uhr bis und mit Sonntag 05. Januar 2020 geschlossen.
Selbstverständlich ist unser Kundendienst für Sie im Einsatz. Sollten Sie Probleme mit Ihrer Haustechnik haben, so rufen Sie an.

Pikettdienst 079 / 660 31 31

Wir möchten allen unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr recht Herzlich danken und ein schönes Weihnachtsfest und an „guata Rutsch“ wünschen

Weihnachtsaktion 2019

Zustupf für die Sanierung der Emser Skihütte

Es sei eine tolle Unterstützung, die man sehr gut gebrauchen könne. Philipp Ruckstuhl vom Ski- und Snowboardclub Domat/Ems zeigte sich sichtlich erfreut, als er am vergangenen Samstag am Emser Weihnachtsmarkt einen Scheck in Höhe von 3000 Franken in Empfang nehmen durfte. Überreicht wurde das Präsent von Viktor Scharegg, Geschäftsführer der Firma G. Brunner Haustechnik AG, die seit mittlerweile sieben Jahren jeweils einen Emser Dorfverein mit einem vorweihnachtlichen Zustupf überrascht.
«Dieses Mal wollten wir ein Projekt unterstützen, das für die gesamte Dorfbevölkerung zugänglich ist», erklärt Scharegg. Und dies sei beim Emser Ski- und Snowboardclub der Fall, da die Spende für die Sanierung der beliebten Emser Skihütte Term Bel auf der Alp Urtgicla verwendet werde. Bereits in den Jahren 2015 und 2016 wurde damit begonnen, mit dem Umbau der Gaststube, eines Übernachtungsraumes sowie der Küche die Infrastruktur der Skihütte zu erneuen. Nun folgen weitere Arbeiten wie ein Anbau mit sanitären Einrichtungen sowie der Installation einer bedarfsgerechten Abwasser-Kläranlage.

Wir Suchen……

Für unsere Kundendienstabteilung suchen wir per sofort
eine/n zuverlässige/n Heizungsinstallateur/-in mit hoher
Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Ihr Werdegang:
– Gelernter Heizungsinstallateur
– Ausgewiesene Berufserfahrung als Heizungsinstallateur
Wir bieten Ihnen:
– Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
– Ein solides, erfolgreich positioniertes und bekanntes
Unternehmen
Unsere Erwartung:
– Hohes Mass an Selbstständigkeit, Flexibilität
– Gültiger Fahrausweis
– Gute Deutschkenntnisse
Weitere Auskünfte über diese Stelle und unser Unternehmen
erhalten Sie von Herrn Viktor Scharegg, Telefon 081 650 31 31,
E-Mail vs@gbrunner.ch.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an G. Brunner Haustechnik
AG, Via Nova 45, 7013 Domat/Ems
www.gbrunner.ch

Toplehrbetrieb

Was ist ein Toplehrbetrieb?

Toplehrbetriebe – das sind Firmen, die sich durch eine besonders vorbildliche und hervorragende Ausbildung ihrer Lernenden auszeichnen. Toplehrbetriebe dürfen auf dieser Seite ein Kurzporträt Ihrer Firma erstellen.

Homepage Toplehrbetrieb

Pensionierten Anlass

Heute trafen sich die Mitarbeiter, die in den letzten 18 Jahren in unserer Firma pensioniert wurden, zu einem gemütlichen Mittagessen. 474 Jahre Lebenserfahrung, viele alte Geschichten wurden zum Besten gegeben und wieder mal gemütlich über alte Zeiten geredet. Danke allen, für den jahrelangen Einsatz für unser Unternehmen.

Verantwortung für die Trinkwasserqualität im Gebäude

Die Wasserqualität ist national geregelt – die Versorgung kantonal
Gesetze und Verordnungen zur Trinkwasserqualität

Die rechtlichen Anforderungen an das Trinkwasser werden durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen definiert. Für die Qualität sind die folgenden Rechtsorgane relevant.

Bundesverfassung
In Artikel 118 und 97 der Bundesverfassung ist der Schutz des Konsumenten und der Schutz der Gesundheit beschrieben.

Lebensmittelgesetz
Das Trinkwasser muss den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, welche in

der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV)
der Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen (TBDV)

definiert sind. Die Wasserversorgungen haben ein Qualitätssicherheitssystem aufzubauen, welche die Einhaltung dieser Verordnungen garantiert. Gemäss Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung, Art. 51 muss die Qualität über ein HAACP-Konzept gesichert und eine verantwortliche Person benannt werden, welche die oberste Verantwortung für die Produktsicherheit trägt.

Siehe PdF:

ST_190227_Prospekt_Erhalt_Trinkwasserqualitaet_DE

Viktor Scharegg zum Präsidenten des BGV gewählt

Die Delegiertenversammlung hat Viktor Scharegg in Chur einstimmig zum neuen Präsidenten und somit zum Nachfolger des im Juni im Amt verstorbenen Herbert Stieger gewählt. Der Inhaber der G. Brunner Haustechnik AG in Domat/Ems übernimmt das Amt von Baseli Werth, der als Vize-Präsident den Verband in der schwierigen Übergangszeit leitete.

Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Der Sommer nimmt allmählich Abschied. Der Herbst steht vor der Tür. Damit beginnt auch die kommende Heizsaison. Doch am Anfang ist der Herbst noch sehr mild. Zwar werden bald die Temperaturen nachts in die Nähe des Gefrierpunktes gelangen, doch tagsüber kann es noch sehr warm werden. Diese Schwankungen haben auch Auswirkungen auf die Gebäude.

Beim Heizen und Lüften die Waage halten

Wie heize und lüfte ich in der Übergangszeit richtig? Bleiben Fenster und Türen während des Sommers länger offen, muss mit Beginn der Heizperiode umgedacht werden. Das Dauerkipplüften – gerade nachts – verbietet sich, da bei den sinkenden Temperaturen die Gefahr droht, dass die Wände auskühlen. Dies begünstigt die Kondensation der Luftfeuchtigkeit und somit die Bildung von Schimmel. Betroffen sind vor allem Außenwände, Fensterlaibungen und andere „schwache“ Gebäudeteile wie Ecken, da hier leicht Wärmebrücken entstehen können.

Das richtige Lüften und Heizen hat aber nicht nur Einfluss auf das Innenraumklima. Es gilt, gezielt zu heizen, um Energie zu sparen. Wer zu Beginn des Herbstes „volle Pulle“ heizt, verbraucht sehr viel Energie. Das verursacht Kosten und belastet die Umwelt. Auch übertriebenes Lüften wirkt sich negativ auf die eigene Energiebilanz aus. Denn sind die Räume einmal ausgekühlt, muss man sehr intensiv heizen, um in der Wohnung wieder für ein erträgliches Temperaturniveau zu sorgen.

Am besten Zimmertemperatur

Für ein gesundes Raumklima ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Rund dreimal täglich für jeweils fünf bis zehn Minuten Stoßlüften reicht in der Regel aus. Verbrauchte Luft und überschüssige Feuchtigkeit werden gegen Frischluft ausgetauscht, ohne dass die Wohnung auskühlt. Anschließendes Heizen unterstützt diesen Aspekt.

Beim Heizen ist es wichtig, dass Zimmertemperatur von rund 20 °C erreicht wird. Bestimmte Räume können ruhig etwas kühler sein, beispielsweise das Schlafzimmer. Viele Menschen schlafen lieber in kühlen Räumen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass die Schlafzimmertür geschlossen gehalten wird. Der Raum sollte auch nicht zu kühl werden, da sonst ein gewisses Schimmelrisiko nicht ausgeschlossen werden kann. Im Zweifelsfall muss auch das Schlafzimmer punktuell geheizt werden