Neuer Auszubidender

Ardjane Fares hat am 1. August 2017 seine Ausbildung als Sanitärinstallateur EFZ begonnen. Wir wünschen ihm alles Gute.

Unser neuer Mitarbeiter

Zur Ergänzung unseres Teams ist am 1. August 2017 in unsere Firma eingetreten:

Michael Obrecht Sanitärinstallateur EFZ

 

wir heissen ihn recht herzlich bei uns willkommen.

Neuer Auszubildender

Am 1. August hat Ivan Fosellaseine Ausbildung zum Haustechnikpraktiker EBA Fachrichtung Heizung bei uns begonnen. Wir wünschen ihm viel Freude bei seinem neuen Lebensabschnitt.

Herzliche Gratulation

Vor 10 Jahren haben Riccardo Tropea und Lulzim Lubovci ihre Tätigkeit in unserem Betrieb aufgenommen. Herzlichen Dank für die Treue zu unserem Betrieb.

 

  

Riccardo Tropea                         Lulzim Lubovci

Ferienzeit

Geschätzte Kunden

Die Ferienzeit hat begonnen. Unsere Mitarbeitenden haben, wie sie auch, ein paar Tage der Erholung verdient. Unser Betrieb macht keine Betriebsferien. Jedoch sind wir erfahrungsgemäss bis mitte August kapazitätsmässig reduziert.

Es kann in dieser Zeit zu Wartezeiten kommen und sie müssen sich vielleicht ein paar Tage gedulden, bis unser Mitarbeiter vor Ort ist.

 

Wir hoffen auf ihr Verständnis

Bestandene Lehrabschlussprüfung

Herzliche Gratulation an Stefan Mlinarevic. Lehrabschlussprüfung zum Heizunsinstallateur EFZ erfolgreich bestanden.

Wir freuen uns, ihn weiter in unserem Betrieb beschäftigen zu können.

Wärmepumpen-System-Modul

Das Wärmepumpen-System-Modul (WP-System-Modul) baut auf dem bestehenden internationalen Gütesiegel für Wärmepumpen auf. Es wurde mit Mitteln von EnergieSchweiz und der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS entwickelt. Das neue WP-System-Modul ist eine gemeinsame Entwicklung namhafter Wärmepumpen-Hersteller und Lieferanten und führender Verbände der Branche: suissetec, FWS, GebäudeKlima Schweiz GKS und der Schweizerische Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren SWKI. Auch EnergieSchweiz war an der Entwicklung massgeblich mitbeteiligt.

 

Mehr Informationen:

https://youtu.be/Q7Pb-GdcZu4

 

Ihr Traum – ein neues Badezimmer

Möchten Sie ein neues Zuhause? Das können wir Ihnen nicht bieten. Jedoch bauen und renovieren wir Ihr Badezimmer nach Ihren Wünschen. Sie sagen uns, wie Sie sich Ihr Traumbad vorstellen und wir unterbreiten Ihnen mögliche Lösungsvorschläge. Auf Wunsch realisieren wir Ihr neues Bad als Generalunternehmer in Zusammenarbeit mit zuverlässigen Handwerkern aus Ihrer Region. Sie profitieren davon, nur einen Ansprechpartner zu haben und brauchen sich weder um Termine noch um Kosten zu kümmern. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, unsere Mitarbeiter erarbeiten für Sie gerne ein unverbindliches Angebot

Unser Stand an der Imbodamess wurde gut besucht. Wir hatten viele interessante Gespräche mit Kunden und Freunden. Den „Minigolf“ Wettbewerb hat Nauro Bargetzi aus Bonaduz gewonnen und ist Besitzer einer neuen GoPro Kamera . Herzliche Gratulation.

 

 

Die Energiestrategie sichert Investitionen und fördert Innovation und Wachstum in der Schweiz

Der Aufbau einer modernen Energieinfrastruktur setzt grosse Investitionsvolumen frei. Dazu gehören der Zubau erneuerbarer dezentraler Kraftwerke sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei Geräten, im und am Gebäude und in der Mobilität. Die im Energiegesetz definierten Richtwerte dienen dabei als verlässliche Orientierung. Bei den Gebäuden beispielsweise, die 40 Prozent des Energieverbrauchs ausmachen, gibt es ein grosses Sparpotential. Bund und Kantone haben deshalb bereits 2010 ein Gebäudeprogramm eingeführt, das Hauseigentümer für energetische Sanierungen motivieren soll. Dieses Programm läuft 2019 aus. Mit der Energiestrategie soll es weitergeführt, ausgebaut und mit steuerlichen Anreizen ergänzt werden.
Mit der Energiestrategie 2050 wird auch der Aufbau erneuerbarer Energiesysteme fortgesetzt. Die heutige Produktion von knapp 3‘000 GWh Strom soll bis 2035 auf 11‘400 GWh ausgebaut werden. Eine machbare Aufgabe für deren Umsetzung wir knapp 20 Jahre Zeit haben. Die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), die in Zukunft marktnäher ausgestaltet sein wird, ist das Instrument, das die nötigen Anreize schafft. Finanziert wird die KEV über einen Netzzuschlag von heute 1.5 auf neu 2.3 Rp./kWh, was 40 Franken Mehrkosten pro Haushalt bedeutet. Einige 100 stromintensive Unternehmen profitieren von einer Rückerstattung dieses Netzzuschlages. Dazu kommt, dass die KEV befristet ist, d.h. die Förderung ein definiertes Ende hat: Für Einspeisevergütungen dürfen neue Zusagen bis Ende 2022 erfolgen, für Investitionsbeiträge bis 2030