Unsere neuen Lernenden

Wir heissen unsere neuen Lernenden recht herzlich willkommen.
Adriano Lentini und Martin Gurjic haben am 1. August ihre Lehre als Sanitärinstallateur EFZ bei uns begonnen.

A guata Start

Dann sind wir mal weg – und doch für Sie da

Geschätzte Kunden

Die Ferienzeit hat begonnen. Unsere Mitarbeitenden haben, wie Sie auch, ein paar Tage der Erholung verdient. Unser Betrieb macht keine Betriebsferien. Jedoch sind wir erfahrungsgemäss bis mitte August kapazitätsmässig reduziert.

Es kann in dieser Zeit zu Wartezeiten kommen und Sie müssen sich vielleicht ein paar Tage gedulden, bis unser Mitarbeiter vor Ort ist.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis

Die Wärmewende ist machbar

CO₂-Gesetz bringt sie auf Kurs

Familie Schweizer heizt heute immer noch hauptsächlich mit Öl und Gas. Wollen wir die Klimaziele der Schweiz erreichen, muss sich das ändern. Eine neue Studie der Wirtschaftsallianz «Wärmeinitiative Schweiz» zeigt, dass ein kompletter Ausstieg aus der fossilen Wärmeversorgung bis 2050 möglich und finanzierbar ist. Die Wärmewende kann gelingen, wenn die Rahmenbedingungen entsprechend gesetzt werden. Das aktuell im Parlament diskutierte CO2-Gesetz geht in die richtige Richtung.

50% des Schweizer Endenergieverbrauchs wird für die Produktion von Wärme aufgewendet, 70% davon entfallen auf fossile, nicht erneuerbare Quellen[1]. Die Wärmeinitiative Schweiz (WIS), ein Zusammenschluss von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz hat eine gross angelegte Studie in Auftrag gegeben, die zeigt, wie eine vollständige Dekarbonisierung des Wärmesektors bis 2050 gelingen kann. Unabhängig davon, ob die politischen Rahmenbedingungen mehr auf Anreize oder auf Vorschriften setzen – in beiden Szenarien ist die vollständige Umstellung auf eine erneuerbare und CO2-neutrale Wärmeversorgung in der Schweiz möglich. Bei beiden Szenarien ist ein ähnlicher Technologie- und Energiemix erforderlich. Dabei kommt nebst der Effizienzsteigerung auf allen Ebenen vor allem dem Wechsel von fossilen auf erneuerbare Energien eine hohe Bedeutung zu. Ein solcher Wechsel ist in den meisten Bereichen (Haushalte, Industrie, Gewerbe) kosteneffizient umsetzbar.

Effizientere Gebäude und ein breiter Technologiemix sind gefragt
Die Schweiz verbraucht aktuell rund 100 TWh Energie für Wärme. Die Autoren haben errechnet, dass sich der Energiebedarf dank Energieeffizienz-Massnahmen wie Gebäudeerneuerungen, Ersatz- und Neubauten sowie Dämmvorschriften auf 80 – 90 TWh reduzieren lässt. Die Analysen der Studie zeigen, dass die Schweiz ein Potenzial von mindestens 100TWh thermischer erneuerbarer Energie hat. Bei den Haushalten stellen effiziente elektrische Wärmepumpen den grössten Anteil an der Wärmeversorgung. Bei den Dienstleistungsgebäuden, also Büro- und Schulgebäuden, Läden, Spitälern etc., übernehmen Nah-, Umwelt- und Fernwärme sowie Holz den Löwenanteil der Wärmeversorgung. In der Industrie dagegen stammt die Wärme in einer erneuerbaren und CO2-neutralen Zukunft aus Nah- und Fernwärme sowie dem Wechsel auf Biogas und direkte Stromanwendungen. Letztere sowie dezentrale Wärmepumpen in Gebäuden und grosse Wärmepumpen bei der Nah- und Fernwärme führen auch zu einer erhöhten Stromnachfrage. Diese wird teilweise kompensiert durch den Wegfall von Elektroheizungen und -boilern sowie durch Stromeffizienzgewinne bei Gebäudetechnik, Geräten und Anlagen. Der Netto-Mehrbedarf lässt sich über den Zubau an Photovoltaik, die Nutzung von WKK-Anlagen auf Basis von Biomasse, die Optimierung und den Zubau von Speicherkapazitäten sowie den Import von Windstrom bereitstellen lässt.
Betrachtet man alle drei Sektoren gemeinsam, zeigen die Szenarien deutlich: Sämtliche erneuerbare Energiequellen sind nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen: Umweltwärme aus Luft, Gewässern, Erdreich und Geothermie, Abwärme aus KVA und ARA, Biomasse in Form von Holz und Biogas sowie erneuerbarer Strom zum Antrieb der Wärmepumpen. Keine der Technologien dominiert deutlich. Keine steuert mehr als 20% zur Deckung der Wärmenachfrage bei.

Finanzierbare Wärmewende
Die Dekarbonisierung des Wärmemarktes führt in der Übergangsphase 2020 bis 2050 netto zu direkten und indirekten Kosten von jährlich rund 1.5 Mrd. CHF. Darin enthalten sind nicht nur die direkten Investitionen, sondern auch die Aufwendungen bei den Netzen, bei der Speicherung und im Industriesektor. Diese Vollkostenrechnung berücksichtigt demnach alle direkten und indirekten Effekte. Im Vergleich zu den rund 13 Milliarden Franken, die die Schweiz jährlich für den Import fossiler Brennstoffe zahlt, sind die 1.5 Milliarden Franken eine sinnvolle Investition, die für eine zusätzliche inländische Wertschöpfung sorgt. Für die Wirtschaft als Ganzes bringt die Dekarbonisierung des Wärmemarktes eine Zunahme der Wertschöpfung. Die Anzahl der Beschäftigten nimmt in beiden Szenarien insgesamt um gut 4000 Vollzeitäquivalente zu.

Neues CO2-Gesetz stellt die Weichen richtig
Die Wärmewende ist machbar und wirtschaftlich tragbar. Damit sie gelingen kann, müssen auf politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene verschiedene Massnahmen und Instrumente beschlossen werden. Das neue CO2-Gesetz, wie es aktuell im Parlament diskutiert wird, geht in die richtige Richtung. Längerfristig sind aber weitere Massnahmen notwendig. So empfehlen die Autoren eine schrittweise Erhöhung der CO2-Abgabe bis 2030 auf 300CHF/t CO2. Diese Erhöhung soll an ein vorausschauendes Verbot fossiler Heizungen gekoppelt werden (befristete Betriebsbewilligung). Das Gebäudeprogramm und damit die finanzielle Förderung von Massnahmen an der Gebäudehülle und in der Gebäudetechnik soll weiter ausgebaut werden. Die Energieeffizienz von Gebäuden gilt es weiter zu steigern. Den Kantonen und Gemeinden empfehlen die Autoren ihre Energiekonzept-Planungen konsequent auf das Netto-Null Ziel auszurichten und diese verbindlich auszugestalten. So können die wichtigen Grundlagen für den Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen geschaffen werden. Thermische Netze sind dort, wo sie verfügbar sind, zentral für die Dekarbonisierung des Wärmesektors. Mit Massnahmen wie rollierenden Fonds, zinslosen Darlehen oder Investitions- und Risikogarantieren können Kantone den Ausbau weiter fördern. Damit kann es gelingen, zusammen mit den lokalen Energieversorgungsunternehmen die Energiewende zu schaffen.

Weitere Informationen sowie die Studie finden Sie auf der Website www.waermeinitiative.ch.

Bestandene Lehrabschlussprüfung

Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung: Arbias Maksuti als Haustechnikpraktiker EBA Fachrichtung Heizung. Arbias Maksuti bleibt unserem Betrieb erhalten. Er macht nun eine Zusatzlehre zum Heizungsinstallateur EFZ, viel Erfog auch bei seiner zweiten Ausbildung.

Vo Ems für Ems!

Unterstützen Sie jetzt als Emser die Emser Unternehmer und sichern sie so für unser Dorf die Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Herzlichen Dank für euere Unterstützung

Ihr Traum – ein neues Badezimmer

Ihr Traum – ein neues Badezimmer
Möchten Sie ein neues Zuhause? Das können wir Ihnen nicht bieten. Jedoch bauen und renovieren wir Ihr Badezimmer nach Ihren Wünschen. Sie sagen uns, wie Sie sich Ihr Traumbad vorstellen und wir unterbreiten Ihnen mögliche Lösungsvorschläge. Auf Wunsch realisieren wir Ihr neues Bad als Generalunternehmer in Zusammenarbeit mit zuverlässigen Handwerkern aus Ihrer Region. Sie profitieren davon, nur einen Ansprechpartner zu haben und brauchen sich weder um Termine noch um Kosten zu kümmern. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, unsere Mitarbeiter erarbeiten für Sie gerne ein unverbindliches Angebot.

Unser neuer Mitarbeiter

Zur Ergänzung unseres Teams ist am 1. Mai 2020 in unsere Firma eingetreten:

Remo Tarnutzer

er wird unsere Abteilung Kundendienst verstärken.

Neuerungen zum Thema Trinkwasserhygiene

Der Sanitärfachmann erstellt Trinkwasserinstallationen. Das Lebensmittel Trinkwasser untersteht von der Fassung über die Verteilung und neu bis zur Entnahmestelle dem Lebensmittelgesetz und den entsprechenden Verordnungen. Aufgrund neuer Trinkwasserhygiene-Erkenntnisse bezüglich mikrobiologischen Verhaltens bei der Erstbefüllung und anschliessenden Stagnation sind neue Normen, Richtlinien und Empfehlungen erschienen. Diese gelten als Stand der Technik und sind somit bei der Planung und Installation durch die Fachleute zu berücksichtigen.

Dies sind die wesentlichen Neuerungen bei der Umsetzung und beim Betrieb von Trinkwasserinstallationen:

• Etappenweise Erstbefüllungen, Inbetriebnahmen und Übergaben
• Regelmässiger Bezug oder Trinkwassererneuerung nach Erstbefüllung (3-Tage-Regel)

 

Mehr siehe:

https://suissetec.ch/de/sanitaer.html

 

Wir sind weiterhin für sie da….

In der momentan schwierigen Zeit, habe Sie auch noch ein Problem mit ihrer Heizungsanlage, ein Ablauf ist verstopft oder ihre WC-Spülung ist defekt?  Für solche und viele weitere Notfälle ist unser Kundendienst immer noch für Sie unterwegs.

Rufen Sie uns an. 081 650’31’31

Selbstverständlich halten wir uns dabei stets an die Vorgaben des Bundes und des Bundesamtes für Gesundheit.

Unsere Mitarbeiter gehen auf Distanz, machen Sie das auch, wenn ein Mitarbeiter zu Ihnen kommt.

 

 

 

Imbodamess 2020

74 Aussteller, 2400 m2 Ausstellungsfläche, drei Sonderschauen, ein Top Rahmenprogramm mit einen guten Gastronomieangebot – das ist die Imboda-Mess, welche vom 8.-10. Mai 2020 neu in Domat/Ems stattfindet.

Auch wir sind dabei. Freuen uns bereits jetzt, sie an unserem Stand Nr. 63 zu begrüssen